Das Retterportal

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Retterportals. Wir sind ein kleines Team an freiwilligen Rettern und auch sonst in verschiedenen Einsätzen. Wir möchten auf dieser Webseite informieren und aufklären. Wir möchten zeigen, was da draußen passiert und damit andere Menschen zum Helfen inspirieren. Retten ist etwas tolles und jeder kann helfen, unsere Gesellschaft zu einer besseren und sich helfenden Gemeinschaft zu machen. Nicht, dass sie das nicht schon ist, aber es könnten noch mehr Menschen helfen!

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Neuigkeiten

Einsatz einer Drohne zur Erhöhung der Sicherheit bei Großveranstaltungen

Foto einer Drohne beim Fliegen

Gerade wieder aktuell in den Medien, allerdings wohl eher als Werbegag gedacht, geht es um den Einsatz von Flugdrohnen. Hier wird mit der Paketversendung mittels einer Drohne geworben. Die Technik macht es mittlerweile möglich. Doch das was die Drohnen heutzutage leisten können ist viel mehr als ein kleines Paket zu befördern. Gerade Polizei, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk erkennen immer mehr den Nutzen.

So simpel es klingt, so effektiv kann zum Beispiel der Einsatz einer Drohne zur Überwachung von Großveranstaltungen sein. Dank der Liveübertragung aus der Luft, können Einsatzkräfte viel früher gefährliche Situationen einschätzen und diese verhindern. So hat die Freiwillige Feuerwehr Grünhain-Beierfeld, eine durch Spenden finanzierte Drohne im Einsatz.

Die Einsatzzwecke sind sehr vielfältig, so wird die Drohnentechnologie sogar von der Jägerschaft verwendet. Ausgestattet mit einer Wärmebildkamera oder einer Infrarotkamera, spüren die Jäger damit Rehkitze in Feldern auf, bevor der Mähdrescher das Feld mäht.

Auch bei der Vermisstensuche kommen Drohnen bei der Polizei zum Einsatz, aus großer Höhe können mit hochauflösenden Kameras, kleine Veränderungen im Bodenreich erkannt werden.

In Katastrophengebieten oder größeren Unfallstellen können sich die Einsatzkräfte sehr schnell eine Übersicht verschaffen, da die Drohne in wenigen Sekunden einsatzbereit ist .

Dank moderner Technik, bewegen sich die Drohnen fast Lautlos durch die Luft. Ein Elektromotor, versorgt von Hochleistungsakkus, ermöglicht sogar Einsätze in geschlossenen Hallen.

Fotografen die sonst Immobilien mit einem Hochstativ fotografiert haben, machen Hochauflösende Fotos mit einer Drohne. Diese Fotos sind gestochen scharf und können dank der eingesetzten Systemkamera ohne weiteres auf Postergröße online entwickelt werden.

Rechtliche Fakten:

In Deutschland ist der Einsatz von Drohnen stark reguliert, zumindest wenn es um die gewerbliche Nutzung geht.

  1. Der Pilot muss eine Art „Flugschein“ besitzen, dies ist aber nichts anderes als eine Bestätigung des Drohnenherstellers, dass der Pilot an einer theoretischen und praktischen Schulung teilgenommen hat.
  2. Es muss eine allgemeine Aufstiegsgenehmigung vorliegen vom Straßenverkehrsamt.
  3. Sollte der Einsatz in der Nähe eines Flugplatzes (und davon gibt es mehr als man denkt) sein, muss die Flugsicherung informiert werden und von der Flugsicherung genehmigt werden.
  4. Im Vorfeld muss bei bestimmten Lufträumen eine Genehmigung beim Verkehrsamt eingeholt werden.
  5. Eine schriftliche Genehmigung des Grundstückseigentümers muss vorliegen, dass dort gestartet werden darf.

Des Weiteren darf der Pilot nicht „ausser Sicht“ fliegen, er muss die Drohne jeder Zeit sehen können, und ein voll autonomer Flug ist zwar technisch möglich, aber auch nicht zulässig.

Wenn Du auf den Geschmack gekommen bist und auch selbst einen Quadrocopter bauen möchtest, dann findest Du in diesem Video bei YouTube weitere Infos zu einem guten Kurs.



Brand im Schlafzimmer

Solche grauenvolle Bilder kennt jeder. Blaulicht erhellt die Nacht, Flammen schlagen aus einem Haus und die Feuerwehr versucht ihr bestes, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Man sieht diese Bilder fast jede Woche in den Nachrichten oder liest von den dramatischen Einsätzen der Feuerwehr in der Zeitung. Leider erfährt man oftmals dann auch noch davon, dass die Bewohner mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik gekommen sind oder, wenn es ganz schlecht ausgeht, dass die Bewohner den Flammen nicht mehr entkommen konnten und jede Hilfe zu spät kam. Brände sind wohl mit das Schlimmste, das einen ereilen kann. Besonders, wenn sie nachts oder spät abends ausbrechen, gehen sie meistens ohne ein glückliches Ende aus und sind der Albtraum von vielen Menschen. Doch welche Ursache haben genau diese Brände?

Brandursache eine Kerze oder eine Zigarette

Brandursachen gibt es viele. Technische Defekte, eine angelassene Herdplatte, die man vergessen hat, auszustellen oder manchmal auch Brandstiftung. Diese Brandursachen kommen häufig vor. Daneben gibt es aber noch andere und ebenso häufig vorkommende Brandursachen, die viele Menschen gar nicht auf ihrer Liste haben. Kerzen und Zigaretten. Vor allem, wenn man abends im Schlafzimmer Kerzen für die Gemütlichkeit angezündet hat, oder noch schnell im Bett eine Zigarette raucht, bevor man schlafen gehen möchte, kann dies fatale Folgen haben. Denn nicht selten schläft man im Bett ein, währen die Kerzen noch brennen oder die Zigarette noch nicht aufgeraucht ist. Erhebliche Konsequenzen für die eigene Gesundheit oder gar für das eigene Leben sind da meist unausweichlich. Denn bricht ein Brand auch noch in dem Raum aus, in dem man sich gerade schlafend aufhält, ist eine Flucht oft unmöglich. Zudem werden diese Brände vielmals nicht wahrgenommen, denn im Schlaf pausiert auch der Geruchssinn. Dadurch ist die häufigste Todesursache bei nächtlichen Bränden auch der Erstickungstod. Wie kann man sich gegen diese Gefahr rüsten?

Brände können vermieden werden

Nächtliche Brände, die durch Zigaretten oder Kerzen ausgelöst werden, können prinzipiell immer vermieden werden. Die sicherste Möglichkeit ist, nicht mehr im Bett zu rauchen oder Kerzen bereits beim kleinsten Anzeichen von Müdigkeit zu löschen. Doch dies ist nicht unbedingt die schönste Lösung für viele Menschen. Daher gilt es, sich hier besonders zu rüsten. So empfiehlt es sich gerade bei Rauchern, eine schwer entflammbare Bettwäsche zu benutzen, damit eine abendliche Zigarette vorm Schlafengehen auch dann keine Probleme verursacht, wenn man dabei im Bett einschläft. Daneben ist es generell sinnvoll, Rauchmelder im Schlafzimmer und natürlich auch in den anderen Räumen, zu installieren. Denn wer rechtzeitig gewarnt wird, kann überleben.

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